Kolloquium der CertiLingua Kandidaten aus der Jahrgangsstufe 12

Ein Auslandspraktikum ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle, es gibt schnelle Wechsel sowie Hochs und Tiefs. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebsten sitzen bleiben und noch mal fahren.

Unseren CertiLingua Kandidaten erging es während ihres Praktikums zur Erlangung des Exzellenzlabels sicherlich ähnlich. Fasziniert und sehr lebendig schilderten die neun Abiturienten ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und kleinen Hürden in einem Kolloquium am 17. Juni 2020 am Christoph-Graupner-Gymnasium.

Anika Knöfler, Leonie Schreiber, Kezia Welschke und Jacob Vogel ließen die Arbeit im Kindergarten der Deutschen Schule in San Salvador Revue passieren. Bereits nach einer Woche waren ihnen die Kinder während des gemeinsamen Singens, Schwimmens und Bastelns ans Herz gewachsen.

Nathalie Jura belebte die kulturellen und kulinarischen Eindrücke des Austausches mit der französischen Schule in Dieuze.

In einer Firma für Stoffe und Design in der französischen Hauptstadt Paris absolvierten Laura Schönfeld und Amélie Woitscheck ihr Praktikum und waren von der Arbeit sowie der Unterbringung in einer Familie gleichermaßen positiv überrascht.

Jessica Frank zog es auf die Lieblingsinsel der Deutschen. Sie unterstützte auf Mallorca eine Filmproduktionsfirma bei der Erstellung verschiedener Musikvideos.

Niclas Zschach schloss sich dem Erasmusprojekt an und nahm diverse Bergbautraditionen in Estland unter die Lupe.

So konnten in entspannter Atmosphäre schöne Erinnerungen wieder ins Gedächtnis gerufen werden und alle Anwesenden gedanklich mit auf die Reise genommen werden.

A. Woitscheck, S. Martin

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