Eine Spanierin in Kirchberg

Gerade in diesen Zeiten, in denen Reisen ins Ausland unmöglich sind und auch der Schüleraustausch ruht, sind wir froh, dass eine Fremdsprachenassistentin aus Spanien dieses Schuljahr bei uns verbringt und unseren Unterricht mit ihrer Sprache und Kultur bereichert.

Im folgenden Abschnitt stellt sie sich kurz vor und schildert ihre Eindrücke in ihrer Muttersprache:

 

"¡Hola! Soy Elsa Piñero, tengo 22 años y vengo de Albacete, España. He
estudiado Traducción e Interpretación en la Universidad Rey Juan Carlos de
Madrid.

Este año he tenido la oportunidad de poder trabajar en este instituto como
auxiliar de conversación. Está siendo una gran experiencia en la que ayudo
a los profesores de español a preparar actividades para las clases y
participar activamente en ellas. Durante estos meses los alumnos han podido
conocer más de la cultura y el idioma de mi país de la mano de una persona
nativa y yo he podido aprender cómo funciona la educación en Alemania y
empaparme de la cultura de Sajonia. Está siendo un gran intercambio
cultural muy beneficioso para todos y estoy muy agradecida de poder formar
parte de este instituto."

 

Wem das spanisch vorkommt, dem hilft vielleicht eine kurze deutsche Zusammenfassung des oben Gesagten:

Elsa Piñero ist 22 Jahre, kommt aus Albacete, einer spanischen Stadt südöstlich von Madrid. Sie studierte Übersetzungswissenschaften an der Universität Rey Juan Carlos in der spanischen Hauptstadt.

Sie hatte in diesem Jahr die Gelegenheit als Fremdsprachenassistentin an dieser Schule zu arbeiten und somit die Spanischlehrer bei der Unterrichtsvorbereitung und Durchführung zu unterstützen. In dieser Zeit erfuhren die Schüler aus erster Hand mehr über ihre Kultur und Sprache. Elsa hingegen lernte das deutsche Bildungssystem kennen und konnte in die Kultur Sachsens eintauchen. Sie hält diesen kulturellen Austausch für sehr bereichernd und ist dankbar zu unserer Schule gehören zu können.

Auch wir freuen uns und sind dankbar, dass Elsa in diesem Schuljahr bei uns ist und sowohl unseren Präsenzunterricht als auch die Onlinekonferenzen mit ihren authentischen spanischen Beiträgen bereichert. Wir hoffen, dass Elsa nach Ende des Lockdowns noch genügend Gelegenheiten bekommt, die deutsche Kultur und die sächsischen Traditionen intensiver kennenlernen zu können.

 

Elsa Piñero und Anett Woitscheck

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